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Neues in Kürze
CurrentCat: 15.05.2012Datenbank- und Dateisicherheit für den Channel: Imperva und ADN kooperieren Zusammenarbeit bietet Resellern Zugriff auf Support und Schulungen für ...
Datenbank- und Dateisicherheit für den Channel: Imperva und ADN kooperieren
Zusammenarbeit bietet Resellern Zugriff auf Support und Schulungen für Imperva-Lösungen
Imperva, führender Anbieter von Datensicherheitssystemen für kritische Unternehmensinformationen, hat mit dem Value-Added-Distributor (VAD) ADN einen neuen Partner auf dem deutschen Markt gewonnen. ADN bietet die Datensicherheitslösungen von Imperva ab sofort in seinem Portfolio an und unterstützt interessierte Reseller und IT-Dienstleister durch Zusatzleistungen wie Vertriebs- und Marketingunterstützung, Beratung, Presales-Support und eine Tech-Hotline. Darüber hinaus bietet der VAD auch Schulungen zu den Lösungen von Imperva an.
Unternehmen sind heute einem immer größeren Druck ausgesetzt, die in ihren Datenbanken und Webanwendungen gespeicherten Informationen angemessen zu sichern. Neben gesetzlichen Vorgaben und Haftungsrisiken spielt auch der Reputationsverlust bei einem Datendiebstahl eine zunehmend größere Rolle. Daraus ergibt sich eine Verschiebung der IT-Ausgaben von Perimetersicherheit hin zu Applikations- und Datensicherheit. Die Analysten von technavio erwarten im Markt für Web Application Firewalls bis 2015 eine jährliche Wachstumsrate von 18,7 Prozent. Einer der bedeutendsten Märkte für diese Lösungen ist Deutschland. Wichtigste Treiber für das Wachstum: zunehmende gesetzliche Vorgaben, die immer stärkere Konzentration von Angreifern auf Web-Anwendungen und das steigende Datenschutzbewusstsein in Deutschland.
Durch die Zusammenarbeit zwischen Imperva und ADN haben Reseller und IT-Dienstleister nun die Möglichkeit, mit umfassendem Support auf die Datensicherheitslösungen des weltweiten Marktführers in diesem Segment zurückzugreifen. "Der Schutz von Webapplikationen und Datenbanken spielt in der IT-Security zunehmend eine wichtigere Rolle", kommentiert Herrmann Ramacher, Geschäftsführer von ADN, die Zusammenarbeit. "In unserem Portfolio setzen wir vor allem auf technologisch führende Unternehmen. Imperva ist in diesem Bereich die wichtigste Adresse – daher freuen wir uns sehr auf die Zusammenarbeit." ADN will durch sein breites Angebot an Mehrwertdiensten den Channel für die Lösungen von Imperva in Deutschland ausbauen. "Fakt ist: Technologieführerschaft nützt nichts, wenn es zu einem Produkt nicht genug Schulungen und Support gibt. Genau das betrachten wir als unsere Aufgabe", so Ramacher weiter.
Dietmar Kenzle, Area Vice President Sales DACH and Eastern Europe bei Imperva, kommentiert: "ADN verfolgt einen sehr interessanten Ansatz der Markterschliessung und -bearbeitung für führende Technologieunternehmen, indem sie führende Systemhäuser in den jeweiligen Segmenten fokussieren. Zudem sehen wir eine deutlich wachsende Nachfrage nach leistungsfähigen Lösungen für den Schutz von Datenbanken und Webapplikationen. Für den Channel in Deutschland ist das eine große Chance, denn Unternehmen verlangen proaktiv nach Lösungen für ihre Problemstellungen in diesem Bereich. Durch die Zusammenarbeit mit ADN können wir diese Nachfrage nun in deutlich größerem Maße bedienen.
Imperva wurde vor zehn Jahren von Shlomo Kramer, dem ehemaligem CEO von Checkpoint Software, gegründet. Das Unternehmen bietet mit der SecureSphere Data Security Suite die weltweit führende Datensicherheits- und Compliance-Lösung. Durch kombinierte Datenbank-, Datei- und Webanwendungssicherheit schützt Imperva geschäftskritische Informationen vor Angriffen durch Hacker genauso wie vor Insidern.
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14.05.2012IGEL präsentiert Thin Client-Innovationen auf der Citrix Synergy IGEL Technology macht Thin Client-Arbeitsplätze fit für den Mehrbildschirmbetrieb. Dank der neuen Softwarelösung IGEL Universal ...
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Präsentiert werden u. a. ein neuer ARM-basierter SoC-Thin Client (System-on-Chip), der
erweiterte IGEL Appliance Mode und die Universal MultiDisplay-Lösung
IGEL Technology, führender deutscher Thin
Client-Hersteller, enthüllte auf der Citrix Synergy™ 2012 seine neuesten Thin Client-
Innovationen. Erstmals präsentiert IGEL in den USA einen ARM-basierten Citrix Ready
Thin Client, den erweiterten IGEL Appliance Mode und eine neue Universal
MultiDisplay-Lösung.
Der neue ARM-basierte Thin Client, der bemerkenswert klein ist und sich bei minimalem
Stromverbrauch durch eine außergewöhnlich hohe Multimedia-Leistung auszeichnet, ist ab
sofort als Testgerät erhältlich. Der neue Multiprotokol-Thin Client arbeitet mit einem Systemon-
Chip-Design (SoC). Die bereits in mobilen und eingebetteten Applikationen wie
Smartphones und Tablet-Computern bewährte Technologie von ARM kommt nun auch in
IGEL Thin Clients zum Einsatz und kann ihre Vorzüge optimal ausspielen: hohe Leistung,
Energieeffizienz und geringe Größe. Das Gerät, das mit einem Chipsatz von Texas
Instruments arbeitet, zeichnet sich durch eine starke Multimedialeistung aus, darunter auch
die Möglichkeit, HD-Videos in Vollbild ruckelfrei wiederzugeben. Auf der diesjährigen CeBIT
wurde das in einer Preview bereits eindrucksvoll demonstriert. Der neue Thin Client wird in
IGELs Einstiegssegment positioniert werden.
Appliance Mode ab sofort auch für Windows Embedded Standard 7
IGEL kündigte zudem an, dass der VDI-Appliance Mode ab sofort auch für Windows
Embedded Standard 7 erhältlich ist und damit einen schnellen, komfortablen und effizienten
Zugriff auf virtuelle Desktops ermöglicht. IGEL bietet damit auf allen Thin ClientBetriebssystemen
im IGEL Universal Desktop-Portfolio mit Standard und Advanced
Firmware Package den IGEL Appliance Mode für Citrix XenDesktop und VMware View an.
Zentrales Management
Mit IGEL Universal MultiDisplay erhalten IT-Verantwortliche die volle Kontrolle über die
Position von Dialog- und Anwendungsfenstern. Konfiguration und Management der
Arbeitsplätze erfolgen profilbasiert über die im Lieferumfang enthaltene Managementlösung
IGEL Universal Management Suite (UMS). Damit lassen sich auch besondere
Bildschirmauflösungen wie Widescreen-Formate oder die Bildschirmaufteilung geräte- bzw.
nutzerabhängig über das Netzwerk definieren. Die Zuweisung von Einzel- oder
Gruppenprofilen erfolgt schnell und komfortabel per Drag & Drop.
Mit dem Appliance Mode haben IGEL-Kunden nun die Wahl zwischen direktem,
komfortablem Zugriff auf eine VDI-Umgebung oder der bedarfsweisen Bereitstellung
zentraler IT- und Cloud-Services. Mit dieser Lösung tritt IGEL gegen spezielle
Zugangsgeräte wie Zero Clients an, die auf eine herstellerspezifische VDI-Lösung
beschränkt sind. Typische Benutzerszenarien für verschiedene Zugriffsmöglichkeiten auf die
IT sind u. a. jene, bei denen spezifische Applikationen oder Cloud-Services unabhängig von
der VDI-Umgebung verfügbar sein müssen, z. B. Not-, Personalinformations- und
Zeiterfassungssysteme oder geschäftskritische Host-Anwendungen. Bei Bedarf haben IGELKunden
auch die Möglichkeit, die entsprechenden Applikationen über einen lokalen
Webbrowser, eine Terminalemulation oder eine Citrix XenApp oder RDP-Session
bereitzustellen.
Universal MultiDisplay-Lösung als Demo
Gezeigt wird auf der Show auch die neue IGEL Universal MultiDisplay-Lösung (UMD) für
Linux-Geräte. Ideal für öffentliche Werbe-Displays, die Sicherheitsüberwachung oder die
Anzeige großer Informationsmengen auf einem Desktop verbindet die IGEL UMD-Lösung
mehrere IGEL Thin Clients mit einem Gerät und unterstützt dabei bis zu acht Displays.
Voraussetzung für die Lösung ist ein IGEL UD5 Linux Thin Client als Master-Gerät mit
zusätzlicher PCIe Intel Netzwerkkarte für ein dediziertes MultiDisplay-Netzwerk, der im
Lieferumfang des Starter Kits enthalten ist. Für jedes Display ist zudem eine Display-Lizenz
zum Preis von 29,- Euro zuzügl. MwSt. erforderlich.
Jeder IGEL Universal Desktop Linux Thin Client ist als Satellitengerät nutzbar. Weitere
Hardware- oder Software-Feature-Pakete sind nicht erforderlich. |
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10.05.2012Disk-to-Disk Backup NEXSAN baut bestehende Stärken aus. Produkte gelten nach wie vor als die Nummer eins Zielspeichersysteme für ...
Michael McGuire, NEXSAN Chief Commercial Officer berichtet: "Als Wegbereiter der festplattenbasierten Datensicherung reicht unsere Erfahrung auf diesem Gebiet bis ins Jahr 1999 zurück." Über die Jahre hinweg konnte Nexsan seine marktführende Position in diesem Segment kontinuierlich behaupten: „Unsere Produkte gelten nach wie vor als die Nummer eins Zielspeichersysteme für Datensicherungen. Ausschlaggebend hierfür sind nicht nur Charakteristiken wie Verlässlichkeit und Einfachheit, die im Markt ihresgleichen suchen. Sondern auch, dass Organisationen jederzeit Speicherkapazität hinzufügen können - und das bei geringerem Stromverbrauch und Platzbedarf sowie zu niedrigen Kosten als bei allen anderen vergleichbaren Mitbewerbsprodukten der Fall. In Kürze kündigen wir erneut eine Reihe von Weiterentwicklungen an, die Nexsan’s E-Series™ Disk-Arrays noch attraktiver machen. Hierzu zählen unter anderem Snapshot- und Replikations-Technologien, die wir schon heute mit den E-Series-Systemen ausliefern. Zu den weiteren Highlights dieses Quartals zählen erweiterte Ausbaumöglichkeiten und damit einhergehend eine steigende Packungsdichte. Zudem stellen wir AutoMAID® 5 vor, das noch höhere Energieeinsparungen ermöglicht. Oder aber duales PCIe, das für mehr I/O sorgt. Das ist aber bei weitem noch nicht alles – lassen Sie sich überraschen.“
Das kürzlich eingeführte und für den Einschub in Standard-Racks mit üblicher Tiefe entwickelte Nexsan E48-System bietet auf nur vier Höheneinheiten eine Kapazität von 144 Terabyte. Gemäß der gerade von dem unabhängigen openBench Lab veröffentlichten Performance-Benchmarks erzielten die Nexsan E-Series-Systemen in Leistungstests bis zu 67.500 Random-IOPS und 3 Gbit/s Durchsatz.
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ITB-Spezial Server- & Desktopvirtualisierung
„Das Rad des Projektmanagements lässt sich ohne ADN nicht drehen“

ITB-Spezial Hosting / X as a Service
Cloud für Systemhäuser

ITB-Spezial Networking & Unified Communications
Geschäftspotenzial mit UC ausschöpfen: ADN und Lync machen's möglich

LANline März 2012
Ausfallsicherheit für geschäftskritische Anwendungen
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Pressemitteilung
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Bochum, 10. Februar 2012

ADN wird Value-Added Distributor für Overland Storage
ADN vertreibt jetzt das komplette Sortiment des Storage-Herstellers.
weiter >>
Bochum, 10. Januar 2012

ADN wird Microsoft Value-Added Distributor für Virtualization und Unified Communications
ADN und Microsoft, der weltweit größte Software-Hersteller, bauen die Zusammenarbeit aus.
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